

Finde schneller eine Wohnung, indem du deine Suche einfach teilst.
Tipp vom Deutschen Mieterbund.
Neu gedacht mit Social Media.

Die Wohnungssuche heute ist eine echte Belastungsprobe!
Was früher mit ein paar Klicks erledigt war, fühlt sich heute an wie die sprichwörtliche Suche nach der Nadel im Heuhaufen.
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Seit Jahren übersteigt die Nachfrage das Angebot deutlich.
Die Folgen sind überall spürbar: steigende Mieten, immer mehr Mitbewerber und ein harter Konkurrenzkampf um jede einzelne Wohnung.
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Doch damit nicht genug: Mit der Änderung des Bestellerprinzips im Maklerrecht haben viele Vermieter schlagartig aufgehört, ihre Wohnungen auf großen Immobilienportalen zu inserieren. Denn die Maklercourtage müssen sie seitdem selbst tragen und können sie nicht auf die Mieter abwälzen.
Die bittere Konsequenz: Viele Wohnungen tauchen heute gar nicht mehr auf dem öffentlichen Wohnungsmarkt auf. Sie werden nicht inseriert, sondern schon vorher vergeben. Über Vormieter, Bekannte oder persönliche Empfehlungen.
Der Deutsche Mieterbund rät deshalb zu einem klaren Vorgehen.
„Bei der Wohnungssuche gibt es nur einen Tipp: reden, reden und nochmals reden. Man muss Gott und der Welt erzählen, dass man eine Wohnung sucht.“
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Studien zeigen, dass zahlreiche Wohnungen den offenen Wohnungsmarkt nie erreichen, sondern direkt weitergegeben werden.
„Irgendjemand kennt garantiert jemanden, der jemanden kennt. Erfolg hat nur, wer möglichst viele Menschen wissen lässt, dass er auf der Suche ist“, so Ulrich Ropertz vom Deutschen Mieterbund.
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Und wie lässt sich diese Empfehlung heute schneller, effizienter und bequemer umsetzen als über Social Media? Mit einer Statusmeldung bei WhatsApp, einem Beitrag bei Facebook oder einem Post auf Instagram.
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Ein klar gestaltetes, professionell aufbereitetes Wohnungsgesuch sorgt dafür, dass deine Suche wahrgenommen und weitergeleitet wird – statt im Nachrichtenstrom unterzugehen.
So erreichst du genau die Menschen, bei denen Informationen über freie Wohnungen oft zuerst ankommen.
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Wenn du wissen möchtest, warum ansprechendes Design die Aufmerksamkeit erhöht, welche psychologischen Effekte dabei eine Rolle spielen und warum ein schönes Gesuch deutlich öfter hängen bleibt und weitergegeben wird: wirf unbedingt einen Blick auf die Seite zu Flyern & Abreißzetteln. Dort erkläre ich diese Effekte ausführlicher und sehr praxisnah.
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​...und meine Kundin Yvonne kann dies nur bestätigen:


Fazit: Wenn man eine Wohnung sucht, sollte man nicht nur auf den gängigen Immobilienportalen nach freiwerdenden Wohnungen schauen. Dort werden ohnehin nicht mehr allzu viele Immobilien inseriert, auf die sich dann zum Übel auch noch alle Wohnungssuchenden stürzen.
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Die Nutzung der persönlichen, sozialen Netzwerke hingegen bietet für die Wohnungssuche einen viel moderneren und vor allen Dingen effizienteren Ansatz.
Und das Allerbeste daran (bitte Trommelwirbel): auf diese Art kannst du exklusive und echte Juwelen finden und hast den riesigen Vorteil, dass sich die Anzahl anderer Interessenten im absolut überschaubaren Rahmen hält.



